Geldwelt
(Quelle/online-artikel.de) Im vergangenen Jahr, machten die US-Banken Ominöse Geschäfte. Rückblickend nennt man das dubiose Treiben, dass dort einst gang und gebe war, die „Immobilienkrise”. Dort wurde Bürgern Gelder zugesprochen, um sich ein Eigenheim zu kaufen, welche fernab der Reputation des „Kreditnehmers” lag. Grob zusammengefasst, war dies der Auslöser für eine Kettenreaktion, welche die ganze Geld und Finanzwelt durcheinander würfelte, oder vielmehr noch die Wirtschaft und Börsen „crashen” liess.

(Quelle/bild.de) Viele Anleger haben vom Börsen-Desaster der letzten Jahre die Nase voll, genauso wie von den schlappen Zinsen, hohen Steuern und Euro-bedingten Preissteigerungen, wagen daher keine Entscheidung mehr und parken ihr Geld in kurz laufenden Anleihen, Festgeld, Termingeld, Tagesgeld oder in Geldmarktfonds.
Dies bringt brutto nur etwa 2 – 3% pro Jahr. Zieht man je nach Steuersatz 30 – 50% Steuern ab, bleiben noch ca. 1,5 – 2%. Berücksichtigt man ehrlicher Weise noch die Inflation von 1 – 3% pro Jahr, dann hat man sich wieder arm gespart. Auf der anderen Seite gab es schon immer ertragsstarke Finanzanlagen, die bei größtmöglicher Sicherheit mehr Rendite abwarfen als Festgeld, Termingeld, Tagesgeld, Zinsen und Geldmarktfonds etc. Dabei sind sie oft viel sicherer als Aktien und Investments bzw. Aktien- und Investmentsfonds und bringen im Durchschnitt die gleiche oder mehr Rendite als Aktien und Investments bzw. Aktien- und Investmentsfonds. Und das oft auch noch streßfrei und ggf. steuerfrei oder steuerbegünstigt oder steueroptimiert. mehr…
Die Tagesschau zur Immobilienkrise:
Die heutige Krise hat ihre Ursprünge bereits am Anfang des Jahrzehnts. Seit Anfang 2001, verstärkt aber nach dem 11. September, hatte die US-Notenbank eine Politik der niedrigen Zinsen betrieben. Nach den Terroranschlägen sollte so eine Panik verhindert werden. Die Notenbank behielt ihre Niedrigzinspolitik allerdings auch bei, als es der Wirtschaft in den USA längst besser ging. Zwischen Anfang 2001 und Mitte 2003 sanken die Zinsen von 6,5 auf ein Prozent, erst Mitte 2004 begann die Fed, die Zinsen Schritt für Schritt zu erhöhen. mehr…
Erstellt am Donnerstag 5. November 2009
Unter: Anleihen, Festgeld, Termingeld | 1 Kommentar »