Archiv für November, 2009

Blumenversand mit Floraprima.de

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Erstellt am Mittwoch 18. November 2009
Unter: Blumen | Keine Kommentare »

Die Koch Welt der oberen Zehntausend

Die Koch Welt der oberen Zehntausend!
Nicht die Welt die uns in der Werbung vorgegaukelt wird ist die reale Welt. Nicht die Eskapaden die uns Paris Hilton oder Naddel

vorspielen sind echt. Paris Hilton erzählt uns einen auf Prosecco aus Büchsen und verarscht uns mit Klamotten die von Kik sein könnten. Gib Paris ungefähr 100.000 Dollar und Sie verkauft alles für dich. Sie war doch in Bauer sucht Frau, also der amerikanischen Version davon. Die armen Kinder für die sie gekocht hat. Es gab nur Tütensuppen und Convenience Food. Alles aus der Tüten, ab in die Mikrowelle, und dann ganz stilecht auf Porzellan Geschirr aus Meissen. Hauptsache Stil und Würde. Die Kinder ihrer Gastfamilie wussten nicht wie Ihnen geschieht. Die Hausmanns Kost, die sie gewöhnt waren, wurde ergänzt um Steaks aus der Mikrowelle oder dem Toaster. Hierzulande wurde dieser Fast food als … don´t call it schnitzel“ bekannt.  Zu deutsch: nenn es nicht Schnitzel, denn es ist mehr als das.  Auf der ANUGA dieses Jahr in Köln, gab es fast nur Essen aus dem Kühlregal. Alles ist fix und fertig verpackt und muss nur aufgerissen werden und in die Mikrowave oder den Konvektomaten gesteckt werden. Die ganzen Fernsehköche, die auf den Messeständen für das gemeine Fußvolk kochten, denen war es sichtlich peinlich, dass ihr Kochkünste nur zur Show angepriesen wurde.
So quasi, wir sind so berühmt wie Paris Hilton und kochen für die Welt der oberen Zehntausend, in Wahrheit aber stellen wir aber auch nur die Mikrowelle auf 2 Minuten Garzeit ein. Oh du schöne neue Koch Welt!

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Erstellt am Montag 16. November 2009
Unter: Glimmerwelt | Keine Kommentare »

Online Fashion

Online Fashion

Bei uns in der Familie steht nicht mehr der Kauf von unserer Kleidung oder Accessoires im Fachgeschäft im Fokus der Einkaufsplanung. Nein, wir haben sehr positive Erfahrung mit dem online Shopping gemacht. Die Zeiten wo die ganze Familie von Kaufhaus zu Kaufhaus, von Boutique zu Boutique, von Textil-Discounter zu Textildiscounter, von Ramschladen zu Ramschladen und Textil Einzelhändler zu Textileinzelhändler gerannt sind, diese Zeiten sind längst vorbei. Wir kaufen und bestellen in Zukunft online. Kein Parkplatzgesuche mehr, keine überteuerten Parkgebühren mehr, keine lange Staus vor Parkhäusern mehr, keine Anfahrzeiten von 1 bis 2 Stunden um die Textilhochburgen auf der grünen Wiese zu erreichen! Alles vorbei. Wir geben auch keinen Cent mehr für sinnlose Sonderangebote mehr aus, die doch nur Schrott sind und uns planlos in Geschäfte anlocken sollen. Diese Drückerkolonnen Aussagen in der Werbung prallen an uns ab wie das Wasser in den Waschanlagen (in die wir auch nicht mehr gehen). Unser Auto waschen wir jetzt im Schoß der Familie und müssen erkennen wie viel Spaß wir am gemeinsamen Autowaschen, am Autopolieren und am Autoschrubben haben. Die Kinder saugen mit dem eigenen Staubsauger und freuen sich auf ein kleinesTaschengeld. Wenn wir im Internet die Angebote für die Kinderbekleidung studieren, dann finden sich auch da jede Menge Supersparangebote und Versandfreie Zustellung. Mann ist das ein Hallo wenn die Pakete kommen. Die Kinder und wir Eltern versammeln uns um die Pakete wie die Kinder nach dem Kriege um die Care Pakete der Amerikaner. Es wird dann anprobiert und beratschlagt was denn passt und was zurückgeht. Wir machen dann eine Kindermodenschau wie im Fernsehen bei “Deutschland sucht das Supermodell”. Ich bin dannmeist der Dieter Bohlen mit seiner vernichtenden Kritik. Aber was soll es, es macht allen Spaß. Was nicht gefällt wird einfach zurückgeschickt. Wir haben die online Fashion für uns entdeckt. Egal ob bei Markenbekleidung oder Trendfashion, wir sind bis jetzt immer fündig geworden.

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Erstellt am Montag 16. November 2009
Unter: Mode | Keine Kommentare »

Gesundheit mal anders

(Quelle|Stern.de) Der Arzt Nelson Carrasco vom Krankenhaus in der nordperuanischen Stadt Sullana berichtet, der Mann habe weder Stimulanzmittel genommen noch Alkohol getrunken. Habe aber jetzt schon eine 8 Tage andauernde Erektion mehr…




Der Mann und sein Ding
Viele Menschen sind unzufrieden mit ihrem Sexleben. Vielleicht fehlen das Wissen oder die richtigen Worte. Wir fangen an mit dem Mann und seinem Glied: Wie wird es richtig gewartet und gepflegt, wie bekommt es, was ihm gut tut? Von Stephan Zimprich.
Die Potenz macht’s Für viele Männer ist die eigene Potenz eine zentrale Maßeinheit fürs Selbstbewusstsein. Mit der Fähigkeit zur Erektion steht und fällt auch ihr männliches Ego mehr…

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Erstellt am Mittwoch 11. November 2009
Unter: gefunden | Keine Kommentare »

Geldwelt

(Quelle/online-artikel.de) Im vergangenen Jahr, machten die US-Banken Ominöse Geschäfte. Rückblickend nennt man das dubiose Treiben, dass dort einst gang und gebe war, die „Immobilienkrise”. Dort wurde Bürgern Gelder zugesprochen, um sich ein Eigenheim zu kaufen, welche fernab der Reputation des „Kreditnehmers” lag. Grob zusammengefasst, war dies der Auslöser für eine Kettenreaktion, welche die ganze Geld und Finanzwelt durcheinander würfelte, oder vielmehr noch die Wirtschaft und Börsen „crashen” liess.
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(Quelle/bild.de) Viele Anleger haben vom Börsen-Desaster der letzten Jahre die Nase voll, genauso wie von den schlappen Zinsen, hohen Steuern und Euro-bedingten Preissteigerungen, wagen daher keine Entscheidung mehr und parken ihr Geld in kurz laufenden Anleihen, Festgeld, Termingeld, Tagesgeld oder in Geldmarktfonds.




Dies bringt brutto nur etwa 2 – 3% pro Jahr. Zieht man je nach Steuersatz 30 – 50% Steuern ab, bleiben noch ca. 1,5 – 2%. Berücksichtigt man ehrlicher Weise noch die Inflation von 1 – 3% pro Jahr, dann hat man sich wieder arm gespart. Auf der anderen Seite gab es schon immer ertragsstarke Finanzanlagen, die bei größtmöglicher Sicherheit mehr Rendite abwarfen als Festgeld, Termingeld, Tagesgeld, Zinsen und Geldmarktfonds etc. Dabei sind sie oft viel sicherer als Aktien und Investments bzw. Aktien- und Investmentsfonds und bringen im Durchschnitt die gleiche oder mehr Rendite als Aktien und Investments bzw. Aktien- und Investmentsfonds. Und das oft auch noch streßfrei und ggf. steuerfrei oder steuerbegünstigt oder steueroptimiert. mehr…
Die Tagesschau zur Immobilienkrise:
Die heutige Krise hat ihre Ursprünge bereits am Anfang des Jahrzehnts. Seit Anfang 2001, verstärkt aber nach dem 11. September, hatte die US-Notenbank eine Politik der niedrigen Zinsen betrieben. Nach den Terroranschlägen sollte so eine Panik verhindert werden. Die Notenbank behielt ihre Niedrigzinspolitik allerdings auch bei, als es der Wirtschaft in den USA längst besser ging. Zwischen Anfang 2001 und Mitte 2003 sanken die Zinsen von 6,5 auf ein Prozent, erst Mitte 2004 begann die Fed, die Zinsen Schritt für Schritt zu erhöhen. mehr…

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Erstellt am Donnerstag 5. November 2009
Unter: Anleihen, Festgeld, Termingeld | 1 Kommentar »